Aktuell-Infos-Termine

Mitgliederversammlung 2022

Zwei neue Mitglieder im Stadsportverband

Der Breitensportverein e.V. und das  Forum traditionelle Kampfkunst sind mit Zweidrittelmehrheit als Neulinge aufgenommen worden. Sie gehören nun zu den 74 Mitgliedsvereinen des Stadtsportverbandes Bayreuth.

Ohne Diskussion ging es nicht über die Bühne. Beim Breitensportverein war es der zweite Anlauf. Damals überwogen die Bedenken, dass der Verein, der sich aus dem Eishokey Team "Icescrappers" entwickelt hat, sich Eiszeiten verschaffen möchte. Der 2. Vorsitzende Jörn Daiker betonte bei der Vorstellung, das der Breitensportvereion an größere Bandbreite an Aktivitäten anbiete, von der Skigymnastik über Fußball, Laufen und Wandern bis zum Standup-Paddeln. Beim Forum trad. Kampfkunst lief die Aufnahme reibungslos. Der Geschäftsführer Herbert Guth unterstrich ganz klar, dass mit einer Neuaufnahme keinegswegs gleich ein Anspruch auf Nutzung der Sportanlagen verbunden ist.

Die Neuwahlen verliefen reibungslos. Einstimmig wurde der Vorstand fürweitere drei Jahre wieder gewählt. Neu als Revisorin wurde Frau Dinah Kretschmer vom Verein Taikyoku gewählt.

Bayreuther Fußballvereine sagen Hallen-Stadtmeisterschaften 2022 erneut ab

Es wird auch zu Beginn des neuen Jahres nichts mit der 33. Auflage der Fußball-Stadtmeisterschaft. Der Budenzauber in der Oberfrankenhalle mit rund 80 Teams und Hunderten von Zuschauern, der schon im vergangenen Jahr Corona-bedingt abgesagt worden war, wird erneut gestrichen. Dafür votierten die Vertreter der Bayreuther Fußballvereine beim Runden Tisch des Stadtsportverbands im Saaser Sportheim.

Das Votum fiel so aus, wie man es vor dem Hintergrund der diffusen Lage, der unsicheren Perspektive und der großen Sorgen um das Wohl der Sportler und Zuschauer auch erwarten durfte. Somit war das erneute Nein zu der beliebten Traditionsveranstaltung keine Überraschung, überraschend war bestenfalls die große Geschlossenheit. Es gab keinerlei Für, sondern ausschließlich Wider. „Stadtmeisterschaft? Nicht mit uns“, lautete die einhellige Meinung.

Wolfgang Lüdtke, der Vorsitzende des Stadtsportverbands, fasste die Wortmeldungen seiner Vereine treffend zusammen, indem er sagte: „Uns allen blutet das Herz, aber aus Vernunftgründen stellen wir die Veranstaltung noch einmal zurück.“ Davor hatte unter anderen Henrik Schödel, der Leiter des Nachwuchsleistungszentrums der SpVgg Bayreuth, seine Überlegungen öffentlich gemacht, alle Hallentrainingseinheiten seiner Mannschaften mit Blick auf die sich verschärfende Lage abzusagen. Die Wahrscheinlichkeit, ein eigenes, sehr gut besetztes Hallenturnier durchführen zu können, taxierte Schödel auf „bestenfalls rund ein Prozent“. Die Bereitschaft, seine Spieler zu Jahresbeginn in die Oberfrankenhalle zu entsenden, um Pokale zu holen und Titel zu verteidigen, lag in ähnlich niedrigem Prozentbereich.

Halil Tasdelen sagte, die Stadtmeisterschaft durchzuziehen, sei „hirnrissig, schwachsinnig und gefährlich“. Der Vorsitzende des TFC Bayreuth hätte gar nicht so deutlich werden müssen, die Vereinsvertreter wären ohnehin gefolgt. Sie rannten mit ihrem Bekenntnis auch bei Christian Möckel offene Türen ein. Der Sportamtsleiter hatte eingangs anschaulich gemacht, wie kompliziert, ja regelrecht undurchsichtig die Lage jetzt schon ist. Mit Blick auf die Kinder- und Jugend-Turniere machte er deutlich, dass aktuell die schulpflichtigen, nicht geimpften Kinder ab zwölf Jahren nur dann in einer Sporthalle anwesend sein dürften, wenn sie selbst Sport trieben. Sobald sie ihr Turnier beendet hätten, müssten sie die Halle verlassen, sie könnten ihren Geschwistern in anderen Altersklassen also gar nicht zuschauen. Der familiäre Charakter der Stadtmeisterschaften wäre damit ad absurdum geführt. Wie der Sportamtsleiter weiter erklärte, dürften beispielsweise auch bei Heimspielen des Bundesligisten Medi Bayreuth ab sofort nicht geimpfte Kinder ab zwölf Jahren nicht mehr zuschauen.

Stadtmeisterschaft im Freien angedacht

Die Bayreuther Fußballvereine mussten zwar schweren Herzens absagen, sie suchten aber auch nach Alternativen. Auf breite Zustimmung stieß ein Vorschlag von Kreisspielleiter Manfred Neumeister, die Stadtmeisterschaft im Frühjahr oder Sommer im Freien und auf Kleinspielfeldern über die Bühne zu bringen. Und zwar nicht an einem zentralen Ort, wie Henrik Schödel einwarf, sondern verteilt auf möglichst vielen Bayreuther Fußballplätzen. Diese Idee will man weiter verfolgen.

Weit mehr als eine Idee ist die Altliga-Stadtmeisterschaft. Nachdem die Premierenveranstaltung im vergangenen Sommer beim Sportring Bayreuth ein solch großer Erfolg war, schlug Peter Zeitler, der zweite Vorsitzende des Stadtsportverbands, vor, daraus eine Institution werden zu lassen. Die Meinung der Anwesenden entsprach dem Credo des Abends: Zeitlers Vorschlag wurde ohne Widerworte akzeptiert.

Mitgliederversammlung 2021.

Das Spiel der Könige ist zurück

Schachclub Bayreuth einstimmig in den Stadtsportverband aufgenommen / Dagegen bleibt die Tür für den Breitensportclub zu

Wenn das stimmt, was der ehemalige russische Großmeister Anatoli Karpov einst über seine Passion gesagt hat, dass nämlich Schach alles ist – Kunst, Wissenschaft und Sport –, dann ist es höchste Zeit geworden, dass das Spiel der Könige nun offiziell nach Bayreuth zurückgekehrt ist. Der neu gegründete Schachclub Bayreuth, Nachfolger des Schachclubs Waischenfeld, ist bei der Jahresversammlung des Stadtsportverbands offiziell in den Kreis der Bayreuther Sportfamilie aufgenommen worden. Er ist Mitglied Nummer 74. Mit allen Stimmen der 35 anwesenden, stimmberechtigten Vertreter der Bayreuther Vereine wurde dem Schachclub mit seinen aktuell 34 Mitgliedern und seinen zwei im Ligabetrieb stehenden Teams (A- und B-Klasse) die Türe geöffnet. Es ist das Ende einer rund 15-jährigen Durststrecke, denn letztmals wurde bei der Bayreuther Turnerschaft Mitte der 2000er Jahre organisiert Schach gespielt. Davor hatte auch die Firma Grundig eine sehr aktive Betriebssportgemeinschaft.

Der Schachclub und sein Vereinsmitglieder treffen sich  immer freitags im Cafe der Stadtmission in der Sophienstraße.

Während die Aufnahme des Schachclubs in den Stadtsportverband reine Formsache war, biss sich der Breitensportclub Bayreuth die Zähne aus. 39 Mitglieder zählt der im Februar 2020 von Eishockey-Enthusiasten gegründete Verein. Wie Vorsitzender Stefan Mertel aber deutlich machte, sei Eishockey längst nicht mehr das zentrale Thema seines Vereins. Angeboten werde, was die Mitglieder wünschten, aktuell stünden Wandern und Biketouren hoch im Kurs. Der Leistungsgedanke spiele überhaupt keine Rolle. Einen Anspruch auf Hallen- oder Eiszeiten erhebe man nicht. „Wir wollen nur Restzeiten, die würden wir gerne nutzen“, sagte Mertel und versprach mehrmals: „Wir wollen niemandem etwas wegnehmen.“

 Die Mitglieder blieben skeptisch. Sie sagten es nicht in dieser Deutlichkeit, aber sie befürchteten, dass der Breitensportclub zumindest in Zukunft einmal Ansprüche auf die schon jetzt knapp bemessenen Nutzungszeiten erheben wird. Als legitimes Mitglied im Stadtsportverband hätte er das Recht auf kostenlose Nutzung der Bayreuther Sportstätten. Letztlich scheiterte der Aufnahmeantrag Mertels an der geforderten Zwei-Drittel-Mehrheit. 18 Ja-Stimmen waren zu wenig.

 INFO: Finden die Hallenfußball-Stadtmeisterschaften statt oder nicht? Diese Frage sollen die städtischen Fußballvereine bei einem Runden Tisch am 11. November im Sportheim des BSC Bayreuth-Saas klären. Nach dem Ausfall im vergangenen Jahr steht die beliebte Veranstaltung, an der rund 90 Jugend- und Erwachsenen-Mannschaften teilnehmen, erneut auf der Kippe.

Vorankündigung:

Die Jahreshauptversammlung 2021 des Stadtsportverbandes Bayreuth findet am Donnerstag, 28.10.2021, 19:00 Uhr, in der Sudpfanne statt. 

Die offizielle Einladung der Mitgliedsvereine wird in der ersten Oktoberwoche 2021 versandt.

Neu: Stadtsportverband startet Aktion "Krisenmanager" Siehe Button Aktion "Krisenmanager".

Ein Leben im Zeichen des Sports

 Trauer in Bayreuth. Mitte der Woche ist mit Manfred Kreitmeier, der ehemalige Leiter des Sportamtes im Alter von 84 Jahren verstorben. Der studierte Pädagoge und begeisterte Schwimmer war in der Wagnerstadt einer der Wegbereiter des Sportparks und ein großer Förderer der Fußball-Hallenstadtmeisterschaft.

 

Manfred Kreitmeier darf als Vater des modernen Sports in Bayreuth bezeichnet werden. Anfang der 60iger Jahre war er zunächst als einer der ersten Sportlehrer an verschiedenen Bayreuther Schulen tätig, bevor er 1967 das neuerrichtete städtische Sportamt aufbaute. Aber schon wenige Jahre später musste er seine Tätigkeit als Sportamtsleiter unterbrechen, weil er als Organisator der Olympischen Spiele nach München berufen wurde. In der Vorbereitung der Spiele war er für mehrere Sportarten (Schwimmen, Judo) zuständig, bei den Wettkämpfen selbst leitete er als Sportstättendirektor der olympischen Schwimmhalle den dortigen Schwimmwettkampf. Dieses Weltereignis prägte auch sein späteres Wirken in Bayreuth, als er nach Ende der Spiele wieder sein Amt in Bayreuth weiterführte. Ehrenamtlich wurde Kreitmeier tätig als Präsident des Bayerischen und des Deutschen Schwimmverbandes und als Bezirksvorsitzender des Bayerischen Landessportverbandes. In seine Zeit als Sportamtsleiter in Bayreuth fielen wichtige Entscheidungen, die alle seinen Stempel trugen und den Ruf seiner Wahlheimat als Sportstadt beförderten.  

Von 2001 bis 2008 war er Vorsitzender des Stadtsportverbandes Bayreuth und hatte in dieser Zeit maßgeblichen Anteil an der Aufwärtsentwicklung der Sportstadt Bayreuth. Seit 2009 war er Ehrenvorsitzender des Stadtsportverbandes.

Wir werden ihn stets in guter Erinnerung und sein Werk in lebendiger Erinnerung halten.

Wolfgang Lüdtke

1. Vorsitzender


Information zur Mitgliederversammlung 2020

Nachdem wegen der Corona Pandemie die für Herbst geplante Mitgliederversammlung nicht durchgeführt werden konnte, wurden die Beschlussfassungen im Umlaufverfahren durchgeführt.

"Durch die Verabschiedung des „Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht“ vom 27. März 2020 sind nun in diesem Jahr gemäß Artikel 2 § 5 (3) auch schriftliche Beschlussfassungen ohne Mitgliederversammlung im Umlaufverfahren vorgesehen.

Hierzu müssen alle stimmberechtigten Mitglieder beteiligt werden, es muss ein Termin, bis zu dem abgestimmt wird, gesetzt werden und es müssen mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder ihre Stimme abgeben.“

Alle Mitgliedsvereine sind angeschrieben worden, der Geschäftsbericht, der Revisionsbericht und das Protokoll der Mitgliederversammlung 2019 wurde als Anlage versandt.

Rückantwort wurde zum 15.02.2021 erwartet.


Für die Entlastung der Vorstandschaft haben  40 , von 73 angeschriebenen Vereinen geantwortet und positiv für die Entlastung gestimmt.

Damit ist dem Vorstand des Stadtsportverbandes Entlastung erteilt.

Die Vorstandschaft bedankt sich bei seinen Mitgliedsvereinen für das ausgesprochene Vertrauen.


Bayreuth, 9. Februar 2021

 

Für die Entlastung der Vorstandschaft




Geschäftsbericht Stadtsportverband 2020

Mentor des Sports                                                 21.12.2020 

Exoten der Turnerschaft an der Spitze


Die Jury für den „Mentor des Sports“ mit den Urkunden für die Preisträger. Das Foto zeigt (von links) den Vorsitzenden des Bayreuther Stadtsportverbands, Wolfgang Lüdtke, mit der Urkunde für den Golfclub Bayreuth als dritten Platz, Susanne Tittlbach mit der Urkunde für die Bayreuther Turnerschaft für den ersten Platz und den Geschäftsführer der Verlagsgruppe HCSB, Serge Schäfers, mit der Urkunde für den Athletik Club Bayreuth, der den zweiten Platz erhielt. Foto: Ralf Münch

Den Löwenanteil der 6000 Euro, die im Wettbewerb „Mentor des Sports“ vergeben wurden, sicherte sich die Bayreuther Turnerschaft. Die Jury war vom Angebot der Jedermänner begeistert.

Bayreuth - Der Wettbewerb „Mentor des Sports“, ist eine Auszeichnung für Bayreuther Sportvereine, die besonderes gesellschaftliches und soziales Engagement zeigen. Der Wettbewerb fand in diesem Jahr unter ebenso ungewohnten Bedingungen statt wie die Siegerehrung, die nun ohne persönlichen Kontakt durchgeführt werden muss. Es war jedoch der dringende Wunsch der drei Initiatoren Sparkasse Bayreuth, Nordbayerischer Kurier und Stadtsportverband, dass die Gewinner ihre Geldpreise noch in diesem Jahr erhalten, da finanzielle Unterstützung gerade jetzt so wichtig für unsere Sportvereine ist.

Das Preisgeld für den „Mentor des Sports 2020“ stellen die Sparkasse Bayreuth mit 4000 Euro sowie der Stadtsportverband Bayreuth mit 2000 Euro bereit.

Alle Bewerbungen gesellschaftlich wertvoll

Die Jury hatte es mit der Bewertung heuer nicht leicht, was daran lag, dass alle eingereichten Bewerbungen aus gesellschaftlicher Sicht wertvoll waren. „Eigentlich hätten alle Anträge einen Preis verdient“, war die Aussage einiger Jurymitglieder. Ausschreibungsgemäß musste jedoch eine Entscheidung getroffen werden.

Mentor des Sports 2020 mit einem Preisgeld von 3000 Euro wurde die Bayreuther Turnerschaft. Mit dem Projekt „Männer ab 50, tut was“ bewarb sich der Verein. Männer sind in der von Frauen dominierten Gymnastik echte Exoten. Eine so große Seniorengruppe mit gut 45 Teilnehmern, die sich Woche für Woche am BTS-Platz trifft, ist deshalb bayernweit, vielleicht sogar bundesweit eine Seltenheit. Diese Fitnessgymnastik entwickelte sich aus dem Jedermannturnen, das seit 60 Jahren bei der BTS stattfindet. Eine regelmäßige sportliche Aktivität im Seniorenalter kann dazu beitragen, gesundheitliche Risikofaktoren zu reduzieren und Wohlbefinden zu erhöhen. Das humorvolle Motto der Jedermänner lautet: „Wir leben nicht länger, aber wir sterben gesünder.“ Als Ergebnis der Studie „Erfolgsfaktoren für Männersportgruppen“, die die Universität Bayreuth 2015 zusammen mit den Jedermännern durchgeführt hat, wurden vom Deutschen Turnerbund Handlungsempfehlungen für Vereine und Übungsleiter sowie ein Ausbildungskonzept für Übungsleiter ausgearbeitet.

Der zweite Platz (Preisgeld 2000 Euro) ging an den Athletikclub Bayreuth für seine vorbildliche Arbeit mit unseren ausländischen Mitbürgern. Mit „Sport vereint“ zeigt der AC beispielhaft, wie wichtig die Betreuung von Sportlern mit unterschiedlichen kulturellen und ethnischen Wurzeln ist. Geflüchtete Menschen, die schwere Schicksale hinter sich haben, in eine neue Gemeinschaft zu führen, ist eine höchst unterstützungswürdige Tätigkeit. Bereits Kleinigkeiten wie zum Beispiel die Ausstattung mit Sportkleidung oder Hilfe beim Transport zu den Übungs- und Wettkampfstätten werden dankbar entgegen genommen. Weitere Hilfen wie Hausaufgabenbetreuung für Schüler und Unterstützung bei der Arbeitssuche für Jugendliche und Erwach-sene werden vom Verein geleistet.

Beispielhafte Kinder- und Jugendarbeit

Den dritten Platz (1000 Euro) errang der Golfclub Bayreuth für beispielhafte Kinder- und Jugendarbeit. „Die blauen Cappies“ sind der Einstieg in eine hoffentlich lebenslange Sportausübung. Dabei steht die Vermittlung charakterlicher Werte wie Ehrlichkeit, Teamfähigkeit, Aufrichtigkeit, Höflichkeit und Rücksichtnahme am Anfang der Ausbildung, was sicher in unserer Zeit besonders gefragt ist. Aber auch die Generationsarbeit über Altersgrenzen hinweg ist sowohl für die beteiligte Seniorinnengruppe wie für die Kinder gewinnbringend. Gleichzeitig wird Klima-, Natur- und Umweltschutz groß geschrieben, da die Sportart in einem sensiblen Naturgelände stattfindet und die Regeln einen schonenden Umgang mit Pflanzenwelt und Rasenflächen verlangen.

Die Initiatoren des Wettbewerbs waren begeistert, welchen Ideenreichtum die Bayreuther Sportvereine, die sich am Mentor des Sports beteiligt haben, bewiesen.